Alle Artikel

Filtermöglichkeiten:

  • Bundesland
  • Stadt
  • Zeitung

  • Lärmaktionsplanung anstelle Lärm­aktionismus ist gefragt

    16.04.2014, Dr. Lothar Kober
    Im Februar lud Bürgermeister Kirsch Vertreter von Bürgerinitiativen und betroffene Anwohner zum Thema Bahnlärm ins Rathaus ein. Dank der MOZ vom 8. März wissen wir mehr: Die Stadt wolle dem Lärmschutzbeauftragten der Bahn eine Temporeduzierung von 120 auf 80 km/h im Stadtbereich vorschlagen.
  • Die Diktatur des Geldes beim BER – ein Trauerspiel

    16.04.2014, Dr. Elvira Strauß
    Die Absicht, einen Flughafen bei Schönefeld zu bauen, hat achtzehnten Geburtstag – der Traum vom BER wird also volljährig. Einige Verantwortliche haben aus dem Geburtsfehler des Projektes nichts gelernt. Es bleibt ein einziges Trauerspiel, eines der größten Desaster bei öffentlichen Investitionen.
  • Brennpunkt - NAHVERSORGUNG

    16.04.2014, Uwe Wandel
    Das einstige Einkaufsparadies Wermelskirchen ist mit der Schließung des Kaufparks nunmehr innerstädtisch völlig verödet. Die unübersehbaren Leerstände sprechen ihr übriges. Ein Vollsortimenter in der Innenstadt ist unbedingt erforderlich. Gegenwärtig sind die Bedingungen besonders für älteren und behinderten Mitbürger nicht zu akzeptieren. Hier muss unbedingt Abhilfe getan werden. Wir, die Linke, setzen uns dafür ein, dass mit Investoren gesprochen wird, sowie Existenzgründern von Seiten der Stadt jegliche Unterstützung zu Teil wird, um die Innenstadt wieder einkaufsfreundlich zu gestalten, ja sogar zu einem Besuchermagnet für die Nachbarstädte und Gemeinden wird. Um eine Überlastung durch den Individual-verkehr zu vermeiden, setzen wir uns für eine bedarfsgerechte Erweiterung des ÖPNV Angebotes ein, welcher auch innerstädtisch genutzt werden kann.
  • Hände weg von der Grundsteuer in Rösrath

    15.04.2014, Frank Albert von der Ohe
    Der Rösrather Stadtrat hat eine massive Anhebung der Grundsteuer B von 420 auf 480 Punkte mit der Mehrheit der Stimmen von CDU, SPD, FDP und Grünen beschlossen. Über die Betriebskostenumlage werden auch die Mieten steigen.
  • Für Sie aktiv im Rheinisch-Bergischen Kreis

    15.04.2014, Rainer Schneider
    Peter Tschorny, Bergisch Gladbach, Diplom-Sozialpädagoge / Psychotherapie (HPG); In der Politik seit: seit über 50 Jahren, da alles zwischenmenschliche politisch ist; Politisches Credo: Der Zweck heiligt nicht die Mittel; sondern wir müssen die Art und Weise unseres politischen Handelns so wählen, dass sie unseren Zielen nicht widersprechen ...
  • Kita-Plätze für alle Kinder im Kreis

    15.04.2014, Frank Albert von der Ohe
    Verlässliche, gute Ganztagsangebote für Kinder in Kitas sind im Rheinisch-Bergischen Kreis nach wie vor Mangelware. Gerade für Unter-Dreijährige gibt es trotz Rechtsanspruch zu wenig Kitaplätze. Die meisten Kommunen planen bestenfalls mit 35 % eines jeden Jahrgangs, das bedeutet, dass 65 % unversorgt sind.
  • DIE LINKE. Burscheid tritt zur Kommunalwahl am 25. Mai an

    14.04.2014, Marcus Italiani
    Die Nachricht kam mehr als überraschend und war im Gegensatz zur WOCHENPOST Ente der vorletzten Ausgabe kein Aprilscherz. Die Linke tritt in Burscheid nicht nur erstmals zur Kommunalwahl an, sondern schickt am 25. Mai einen eigenen Bürgermeisterkandidaten ins Rennen. Nachdem man bei der Wahlberechtigtenversammlung am 4. und 6. April alle Wahlkreise besetzen konnte und mit Konrad Wolfram, Ralph Klöckner und Heinz-Jürgen Fiedler die Spitzenplätze der Reserveliste besetzt hatte, war man noch für eine faustdicke Überraschung gut: Robby Simon, gebürtiger Burscheider, der mittlerweile in Leichlingen lebt, ist die Hoffnung der Burscheider Genossen. Überhasteter Entschluss oder Polit-Kalkül? Wir fragten bei dem frisch gekürten Kandidaten und seinem Parteigenossen Konrad Wolfram nach:
  • Karben spart - aber die Einnahmen steigen nicht

    Karben hat kein Ausgabenproblem. Es fehlt an Einnahmen. Wenn ein Land darauf verzichtet, seine Einkommensmillionäre und großen Vermögen zu besteuern, fehlt das Geld für öffentliche Aufgaben. Da hilft alles Sparen nichts.

    11.04.2014, Karlheinz Hofmann
    Im Vorfeld der Landtagswahlen wurde viel diskutiert, wie sich das Land Hessen für die Aufgaben der nächsten fünf Jahre finanziell besser aufstellen kann. Auch SPD und Grüne sprachen sich für die Wiedereinführung der Vermögenssteuer aus, auf die nunmehr seit 15 Jahren verzichtet wird. Sie würde ausschließlich den Etats der Bundesländer und damit auch den Kommunen zufließen ...
  • Kreistag muss sich mit Anträgen der LINKEN befassen

    Verwaltungsgericht Gießen entschied gegen die Kreistagsvorsitzende und den Ältestenrat

    11.04.2014, Gabi Faulhaber
    Im Mai 2013 reichte DIE LINKE beim Verwaltungsgericht Gießen Klage ein. Drei Anträge der Kreistagsfraktion wurden von vornherein nicht auf die Tagesordnung des Wetterauer Kreistags genommen. Der Ältestenrat und die Kreistagsvorsitzende hatten das entschieden. Doch das Verwaltungsgericht gab der Linken nun in zwei von drei Fällen recht ...
  • Breitbandausbau bereits 2014

    Bau am schnellen Internet seit März: Welche Barnimer Orte profitieren?

    10.04.2014, Redaktion/bc
    Mit dem Bau des Breitbandnetzes wird seit März 2014 in der Planungsregion Barnim/Uckermark begonnen. Dies ist möglich geworden, weil die Europäische Kommission das „Entwicklungskonzept Glasfaser 2020" des Brandenburger Wirtschafts- und Europaministeriums Anfang 2013 gebilligt hatte. Nun ist das Ausschreibungsverfahren beendet und der Anbieter – die Telekom – kann mit dem Ausbau beginnen. Welche Barnimer Orte profitieren?
  • Attraktive Stadt

    Interview mit Biesenthals ehrenamtlichem Bürgermeister, André Stahl

    09.04.2014, Redaktion/bc
    Der 42-jährige Rechtsanwalt André Stahl stellt sich am 25. Mai wieder zur Wahl zum ehrenamtlichen Bürgermeister in Biesenthal. Bereits seit siebeneinhalb Jahren ist er in dieser Funktion aktiv. ´Worauf er stolz ist, welche Bauinvestitionen verwirklicht werden konnten oder vor dem Abschluss stehen und was er Altanschließern rät, dazu befragte ihn "Offene Worte".
  • Bahnanschluss nötig

    Joachimsthal: Bahnstrecke Eberswalde-Templin für die Region wichtig

    09.04.2014, Friedemann Wolf
    Gerade in einkommensschwachen und strukturschwachen Regionen wie dem nördliche Barnim und der Uckermark ist eine Grundversorgung mit öffentlichen Verkehrsmitteln unabdingbar, um vor allem auch den Anschluss an den Arbeitsmarkt der Großstadt Berlin und deren „Speckgürtel" zu gewährleisten. Wenn das nicht gewährleisten werden kann, wird eine noch stärkere Abwanderung von vor allem jungen Menschen gefördert, die eher gewillt sind, den Arbeitsplätzen hinterherzuziehen ...
  • Mehr Bürgerbeteiligung

    Wandlitz: LINKE hat im Februar ein Bürgerbüro eröffnet

    09.04.2014, Redaktion/bc
    53 Prozent der Wandlitzer Einwohner arbeiten in Berlin. Viele nutzen die Heidekrautbahn, um zur Arbeit zu gelangen. Jedoch können nur wenige die günstige halbstündige Zugfolge zwischen Berlin und Basdorf nutzen. „Die LINKE fordert deshalb eine Verkürzung der Taktzeiten der Niederbarnimer Eisenbahngesellschaft (NEB) bis Klosterfelde", erläutert Gabriele Bohnebuck, derzeit Fraktionsvorsitzende der LINKEN in der Gemeindevertretung ...
  • Ortsumgehungen nötig

    LINKE Ahrensfelde: Freizeitangebote für Kinder, Jugendliche und Senioren

    09.04.2014, Redaktion/bc
    Die Gemeinde Ahrensfelde hat sich gut entwickelt und ist zu einem beliebten Wohnort geworden. Zu den Alteingesessenen sind viele junge Berlinerinnen und Berliner sowie Bürgerinnen und Bürger aus anderen Gebieten bereits heimisch geworden und Kinderlachen ist alltäglich. Mittlerweile leben hier fast 13 ...
  • Erster Sozial-Report für Bernau

    09.04.2014, Margot Ziemann
    Von der Fraktion der LINKEN in der Bernauer Stadtverordnetenversammlung wurde der erste Sozialreport der Stadt unter reger Beteiligung von Vertreter/innen der Sozial- und Wohlfahrtsverbände wie der Volkssolidarität, der AWO, der Hoffnungsthaler Stiftung erstmals öffentlich debattiert. Die Fraktionsvorsitzende, Dr ...
  • Ein Neustart ist nötig

    Zur Abwahl von Bernaus Bürgermeister Hubert Handke

    09.04.2014, Redaktion/bc
    Bernaus Bürgermeister, Hubert Handke (CDU), wurde am 30. März von den Bernauer Bürgerinnen und Bürgern abgewählt. 43 Prozent der Wahlberechtigten waren zur Wahl gegangen, davon stimmten 60 Prozent für die Abwahl des Stadtoberhauptes. Über Hintergründe und weiteres Verfahren spricht die Fraktionsvorsitzende der LINKEN in Bernau, Dagmar Enkelmann.
  • KommunalQualen 2014

    LINKE Bernau lud zum traditionellen Politischen Aschermittwoch am 7. März ein

    09.04.2014, Wolfgang Kraffczyk
    Aufs Korn genommen hat die Bernauer LINKE bei ihrem politischen „Ascherfreitag" am 7. März im voll besetzten „Ofenhaus" kleine und große Missstände in ihrer Heimatstadt. Unter der Leitung von Christian Rehmer, der Jürgen Poppitz als bisherigen Redakteur und künstlerischen Leiter ablöste, wurde das Ensemble ...
  • Zeit für Demokratie

    Bernauer LINKE wählte am 8. März ihre Kandidatinnen und Kandidaten

    09.04.2014, Wolfgang Kraffczyk
    Am 8. März entschied die Mitgliederversammlung des Bernauer Stadtverbandes der LINKEN über die Nominierung von 26 Kandidatinnen und Kandidaten, die sich für die am 25. Mai zu wählende Stadtverordnetenversammlung bewerben. Knapp 6 Stunden waren nötig, um die Kandidatenlisten für die beiden Wahlkreise aufzustellen – Zeit, die Demokratie braucht und die nahezu alle Teilnehmer der Veranstaltung bis zum Ende aufbrachten ...
  • Kita-Plätze geschaffen

    Eberswalde: Interview mit Wolfgang Sachse, Fraktionsvorsitzender der LINKEN

    09.04.2014, Redaktion/bc
    Die Fraktion der LINKEN in der Stadtverordnetenversammlung Eberswalde ist mit 7 Mitgliedern – neben FDP/Bürgerfraktion Barnim – die stärkste. Was haben Sie erreicht? Wir haben uns für die Sanierung in Kitas, Schulen und Horten eingesetzt. Ein Beispiel ist die Kita Sonnenschein, die umfassend saniert wurde ...
  • Attraktiv für Fußgänger und Fahrradfahrer

    LINKE in Eberswalde für dauerhaftes Mobilitätsticket für Bedürftige

    09.04.2014, Redaktion/bc
    „Mobilität ist wichtig in unserer Gesellschaft. Niemand darf durch Einschränkung der Mobilität vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen werden", heißt es im Wahlprogramm der LINKEN Eberswalde. Öffentlicher Personennahverkehr und Barrierefreiheit müssen deshalb im Vordergrund von Entscheidungen stehen ...
Blättern: