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  • Catherine Henkel, 41 Jahre auf Listenplatz 1 in Bergisch Gladbach

    18.04.2014, Rainer Schneider
    Was reizt Sie an der Kommunalpolitik? In der Kommunalpolitik ermöglicht mir die örtliche Nähe, mich für die Gestaltung der Umgebung direkt einzusetzen. Was wollen Sie in Ihrem Wahlkreis ändern? Es gibt in Bergisch Gladbach eine hohe wirtschaftliche Verschuldung und viele soziale Aufgaben, die wir anpacken müssen. Ich will bei den Ideen, Meinungen und Potenzialen der Menschen in unserer Stadt anknüpfen, um mit ihnen gemeinsam auf die wirtschaftliche und soziale Situation in unserer Stadt positiv Einfluss zu nehmen.
  • Eine bessere Politik ist möglich

    16.04.2014, Frank Albert von der Ohe
    Liebe Mitbürger, am 25. Mai 2014 sind alle Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt aufgerufen, einen neuen Stadtrat sowie einen Bürgermeister zu wählen. Die politische Richtung wird von Ihnen für die kommenden sechs Jahre festgelegt. Umso wichtiger ist es, dass Sie eine verantwortungsvolle und richtungsweisende Entscheidung treffen. Unsere Stadt steht nicht gut da.
  • Errichtung einer Gesamtschule

    16.04.2014, Ada Mayer-Grotklaes
    Durch den Wegfall der Hauptschule im Jahr 2017 wird die Rösrather Schullandschaft erheblich umgestaltet werden. Viele Kinder müssen dann auswärts zur Schule gehen. Auch die G8 am Gymnasium bereitet Probleme. Kinder gehen vermehrt ganztags zum Unterricht. Dadurch fallen viele Freizeitaktivitäten weg.
  • Stadt Bergisch Gladbach will Bürgerbegehren gegen Belkaw-Kauf aushebeln!

    16.04.2014, Tomás Santillán
    Die Stadt Bergisch Gladbach will die Verträge mit der Rheinenergie AG und der BELKAW unterschreiben und damit das laufende demokratisches Bürgerbegehren frühzeitig aushebeln. DIE LINKE./BfBB fordert Bürgermeister Lutz Urbach auf, einen Bürgerentscheid abzuwarten bevor neue Verträge geschlossen werden.
  • DIE RUHE WEG.

    17. Internationaler Tag gegen Lärm am 30.04.2014

    16.04.2014, Mario Hausmann
    Unsere lebenswerte Stadt hat ihren EinwohnerInnen und TouristInnen einiges zu bieten. Angesichts schwieriger Herausforderungen gilt es die grüne Lunge und den Status als Touristenmagnet zu bewahren und weiter zu fördern. Hierbei ist eines der am meisten belastenden Probleme für uns ErkneranerInnen der Umgang mit den verschiedensten Lärmquellen.
  • Lärmaktionsplanung anstelle Lärm­aktionismus ist gefragt

    16.04.2014, Dr. Lothar Kober
    Im Februar lud Bürgermeister Kirsch Vertreter von Bürgerinitiativen und betroffene Anwohner zum Thema Bahnlärm ins Rathaus ein. Dank der MOZ vom 8. März wissen wir mehr: Die Stadt wolle dem Lärmschutzbeauftragten der Bahn eine Temporeduzierung von 120 auf 80 km/h im Stadtbereich vorschlagen.
  • Die Diktatur des Geldes beim BER – ein Trauerspiel

    16.04.2014, Dr. Elvira Strauß
    Die Absicht, einen Flughafen bei Schönefeld zu bauen, hat achtzehnten Geburtstag – der Traum vom BER wird also volljährig. Einige Verantwortliche haben aus dem Geburtsfehler des Projektes nichts gelernt. Es bleibt ein einziges Trauerspiel, eines der größten Desaster bei öffentlichen Investitionen.
  • Brennpunkt - NAHVERSORGUNG

    16.04.2014, Uwe Wandel
    Das einstige Einkaufsparadies Wermelskirchen ist mit der Schließung des Kaufparks nunmehr innerstädtisch völlig verödet. Die unübersehbaren Leerstände sprechen ihr übriges. Ein Vollsortimenter in der Innenstadt ist unbedingt erforderlich. Gegenwärtig sind die Bedingungen besonders für älteren und behinderten Mitbürger nicht zu akzeptieren. Hier muss unbedingt Abhilfe getan werden. Wir, die Linke, setzen uns dafür ein, dass mit Investoren gesprochen wird, sowie Existenzgründern von Seiten der Stadt jegliche Unterstützung zu Teil wird, um die Innenstadt wieder einkaufsfreundlich zu gestalten, ja sogar zu einem Besuchermagnet für die Nachbarstädte und Gemeinden wird. Um eine Überlastung durch den Individual-verkehr zu vermeiden, setzen wir uns für eine bedarfsgerechte Erweiterung des ÖPNV Angebotes ein, welcher auch innerstädtisch genutzt werden kann.
  • Hände weg von der Grundsteuer in Rösrath

    15.04.2014, Frank Albert von der Ohe
    Der Rösrather Stadtrat hat eine massive Anhebung der Grundsteuer B von 420 auf 480 Punkte mit der Mehrheit der Stimmen von CDU, SPD, FDP und Grünen beschlossen. Über die Betriebskostenumlage werden auch die Mieten steigen.
  • Für Sie aktiv im Rheinisch-Bergischen Kreis

    15.04.2014, Rainer Schneider
    Peter Tschorny, Bergisch Gladbach, Diplom-Sozialpädagoge / Psychotherapie (HPG); In der Politik seit: seit über 50 Jahren, da alles zwischenmenschliche politisch ist; Politisches Credo: Der Zweck heiligt nicht die Mittel; sondern wir müssen die Art und Weise unseres politischen Handelns so wählen, dass sie unseren Zielen nicht widersprechen ...
  • Kita-Plätze für alle Kinder im Kreis

    15.04.2014, Frank Albert von der Ohe
    Verlässliche, gute Ganztagsangebote für Kinder in Kitas sind im Rheinisch-Bergischen Kreis nach wie vor Mangelware. Gerade für Unter-Dreijährige gibt es trotz Rechtsanspruch zu wenig Kitaplätze. Die meisten Kommunen planen bestenfalls mit 35 % eines jeden Jahrgangs, das bedeutet, dass 65 % unversorgt sind.
  • DIE LINKE. Burscheid tritt zur Kommunalwahl am 25. Mai an

    14.04.2014, Marcus Italiani
    Die Nachricht kam mehr als überraschend und war im Gegensatz zur WOCHENPOST Ente der vorletzten Ausgabe kein Aprilscherz. Die Linke tritt in Burscheid nicht nur erstmals zur Kommunalwahl an, sondern schickt am 25. Mai einen eigenen Bürgermeisterkandidaten ins Rennen. Nachdem man bei der Wahlberechtigtenversammlung am 4. und 6. April alle Wahlkreise besetzen konnte und mit Konrad Wolfram, Ralph Klöckner und Heinz-Jürgen Fiedler die Spitzenplätze der Reserveliste besetzt hatte, war man noch für eine faustdicke Überraschung gut: Robby Simon, gebürtiger Burscheider, der mittlerweile in Leichlingen lebt, ist die Hoffnung der Burscheider Genossen. Überhasteter Entschluss oder Polit-Kalkül? Wir fragten bei dem frisch gekürten Kandidaten und seinem Parteigenossen Konrad Wolfram nach:
  • Karben spart - aber die Einnahmen steigen nicht

    Karben hat kein Ausgabenproblem. Es fehlt an Einnahmen. Wenn ein Land darauf verzichtet, seine Einkommensmillionäre und großen Vermögen zu besteuern, fehlt das Geld für öffentliche Aufgaben. Da hilft alles Sparen nichts.

    11.04.2014, Karlheinz Hofmann
    Im Vorfeld der Landtagswahlen wurde viel diskutiert, wie sich das Land Hessen für die Aufgaben der nächsten fünf Jahre finanziell besser aufstellen kann. Auch SPD und Grüne sprachen sich für die Wiedereinführung der Vermögenssteuer aus, auf die nunmehr seit 15 Jahren verzichtet wird. Sie würde ausschließlich den Etats der Bundesländer und damit auch den Kommunen zufließen ...
  • Kreistag muss sich mit Anträgen der LINKEN befassen

    Verwaltungsgericht Gießen entschied gegen die Kreistagsvorsitzende und den Ältestenrat

    11.04.2014, Gabi Faulhaber
    Im Mai 2013 reichte DIE LINKE beim Verwaltungsgericht Gießen Klage ein. Drei Anträge der Kreistagsfraktion wurden von vornherein nicht auf die Tagesordnung des Wetterauer Kreistags genommen. Der Ältestenrat und die Kreistagsvorsitzende hatten das entschieden. Doch das Verwaltungsgericht gab der Linken nun in zwei von drei Fällen recht ...
  • Breitbandausbau bereits 2014

    Bau am schnellen Internet seit März: Welche Barnimer Orte profitieren?

    10.04.2014, Redaktion/bc
    Mit dem Bau des Breitbandnetzes wird seit März 2014 in der Planungsregion Barnim/Uckermark begonnen. Dies ist möglich geworden, weil die Europäische Kommission das „Entwicklungskonzept Glasfaser 2020" des Brandenburger Wirtschafts- und Europaministeriums Anfang 2013 gebilligt hatte. Nun ist das Ausschreibungsverfahren beendet und der Anbieter – die Telekom – kann mit dem Ausbau beginnen. Welche Barnimer Orte profitieren?
  • Attraktive Stadt

    Interview mit Biesenthals ehrenamtlichem Bürgermeister, André Stahl

    09.04.2014, Redaktion/bc
    Der 42-jährige Rechtsanwalt André Stahl stellt sich am 25. Mai wieder zur Wahl zum ehrenamtlichen Bürgermeister in Biesenthal. Bereits seit siebeneinhalb Jahren ist er in dieser Funktion aktiv. ´Worauf er stolz ist, welche Bauinvestitionen verwirklicht werden konnten oder vor dem Abschluss stehen und was er Altanschließern rät, dazu befragte ihn "Offene Worte".
  • Bahnanschluss nötig

    Joachimsthal: Bahnstrecke Eberswalde-Templin für die Region wichtig

    09.04.2014, Friedemann Wolf
    Gerade in einkommensschwachen und strukturschwachen Regionen wie dem nördliche Barnim und der Uckermark ist eine Grundversorgung mit öffentlichen Verkehrsmitteln unabdingbar, um vor allem auch den Anschluss an den Arbeitsmarkt der Großstadt Berlin und deren „Speckgürtel" zu gewährleisten. Wenn das nicht gewährleisten werden kann, wird eine noch stärkere Abwanderung von vor allem jungen Menschen gefördert, die eher gewillt sind, den Arbeitsplätzen hinterherzuziehen ...
  • Mehr Bürgerbeteiligung

    Wandlitz: LINKE hat im Februar ein Bürgerbüro eröffnet

    09.04.2014, Redaktion/bc
    53 Prozent der Wandlitzer Einwohner arbeiten in Berlin. Viele nutzen die Heidekrautbahn, um zur Arbeit zu gelangen. Jedoch können nur wenige die günstige halbstündige Zugfolge zwischen Berlin und Basdorf nutzen. „Die LINKE fordert deshalb eine Verkürzung der Taktzeiten der Niederbarnimer Eisenbahngesellschaft (NEB) bis Klosterfelde", erläutert Gabriele Bohnebuck, derzeit Fraktionsvorsitzende der LINKEN in der Gemeindevertretung ...
  • Ortsumgehungen nötig

    LINKE Ahrensfelde: Freizeitangebote für Kinder, Jugendliche und Senioren

    09.04.2014, Redaktion/bc
    Die Gemeinde Ahrensfelde hat sich gut entwickelt und ist zu einem beliebten Wohnort geworden. Zu den Alteingesessenen sind viele junge Berlinerinnen und Berliner sowie Bürgerinnen und Bürger aus anderen Gebieten bereits heimisch geworden und Kinderlachen ist alltäglich. Mittlerweile leben hier fast 13 ...
  • Erster Sozial-Report für Bernau

    09.04.2014, Margot Ziemann
    Von der Fraktion der LINKEN in der Bernauer Stadtverordnetenversammlung wurde der erste Sozialreport der Stadt unter reger Beteiligung von Vertreter/innen der Sozial- und Wohlfahrtsverbände wie der Volkssolidarität, der AWO, der Hoffnungsthaler Stiftung erstmals öffentlich debattiert. Die Fraktionsvorsitzende, Dr ...
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