25.06.2014
Redaktion/sw
Erschienen in: Offene Worte (Virtuelle AG Offene Worte, Eberswalde, Brandenburg)

Ein Anwalt für die Leute

Barnim, Eberswalde

„Volker Passocke ist eine gute Alternative für Eberswalde, ein Anwalt der Leute, der den Blick für die Schwächen und Stärken der Stadt hat und dem soziale Gerechtigkeit ebenso wichtig ist wie eine gesunde wirtschaftliche Entwicklung der Unternehmen in der Stadt", so wirbt Margitta Mächtig, Landtagsabgeordnete der LINKEN in Eberswalde, für den 57-jährigen Rechtsanwalt.

Volker Passoke ist bereits seit 11 Jahren Stadtverordneter in Eberswalde. Er hat konstruktiv als Vorsitzender des Finanzausschusses gearbeitet. Er hat großen Anteil daran, dass es trotz schwieriger Finanzlage keine Kürzungen im Bereich Kita, Schule und Soziales in der Kreisstadt gab. Deshalb freute sich Sebastian Walter, Kreisvorsitzender der LINKEN, auf der Mitgliederversammlung am 21. Juni offensichtlich, dass er die Bereitschaft von Volker Passoke zur Bürgermeisterkandidatur bekannt geben konnte. „Es ist schöner geworden in Eberswalde, die Stadt ist selbstbewusster geworden. Aber das hat wenig mit der Arbeit des jetzigen Bürgermeisters zu tun", begründete Walter. „Denn die sozialen Probleme, wie steigende Mieten und das Auseinanderdriften der Stadtteile werden von ihm nicht beachtet. Eine Fassadenpolitik reicht nicht mehr aus. Wir brauchen hier jemanden, der eine Vision hat für eine Stadt im Nord­osten des Barnim auf der Achse Berlin – Stettin. Diese Stadt hat mehr Potenziale, die gehoben werden müssen und ja, diese Stadt ist reif für einen Wechsel. Und die LINKE hat hier einen Kandidaten, der der bessere Bürgermeister sein wird: Volker Passoke."

„Ich möchte gern dafür sorgen, dass die städtischen Möglichkeiten besser und gerechter genutzt werden.", begründet Volker Passoke seine Kandidatur selbst. „Das gilt für die Entwicklung der Stadtteile ebenso, wie im Kulturbereich und im Bereich der Investitionen. Die Einwohner wollen sicher auf Bürgersteigen gehen. Promenaden helfen ihnen im täglichen Leben wenig. Zudem wird die günstige Lage Eberswaldes auf der Entwicklungsachse Berlin–Stettin zu wenig genutzt. Gerade der Stettiner Ballungsraum birgt noch Potenzial, das Kaufkraft und Arbeitsplätze auch und gerade in Eberswalde schaffen kann."

Die Mitgliederversammlung der LINKEN der Stadt Eberwaldes entscheidet am 4. Juli über die Bürgermeisterkandidatur.