20.09.2016
Jürgen Schubert
Erschienen in: Märkische Linke (LINKE Ostprignitz-Ruppin, Ostprignitz-Ruppin, Brandenburg)

Aus Nachlass und Gegenwart

Erste gemeinsame Doppelausstellung in der Region

Marianne Kühn-Berger (Mitte) im Kreise erster Gratulanten (von links: Takao Ukigaya mit seiner Frau, Bürgermeister Golde, Andreas Kühn, Dr. Tratz
Neuruppin

Am 8. September 2016 wurde unter dem Titel »Werte« in der Richterakademie Wustrau eine Ausstellung mit Werken aus dem Nachlass von Kurt-Hermann Kühn und aktuellen sowie bekannten Grafiken und Zeichnungen von Marianne Kühn-Berger eröffnet.

Für Dr. Stefan Tratz, Direktor der Deutschen Richterakademie, ist Marianne Kühn-Berger eine Künstlerin mit vielfältiger Begabung. Die Betrachter der Kunstwerke haben hier die einmalige Gelegenheit, so Dr. Kratz, die Werke des Künstlerehepaars zu vergleichen und zu versuchen, die Einflüsse des Ehepartners auf das Wirken des jeweils anderen zu ergründen. Die Laudatio hielt der Sohn Andreas Kühn.

Die mehrere Dutzend Gemälde, Grafiken, Miniaturen und Zeichnungen können noch bis zum 27. Oktober in Wustrau betrachtet werden - immer mittwochs von 13 bis 16 Uhr. Der Eintritt ist frei.